Apfel und Vulkan — auf der Suche nach dem was bleibt

Dokumentarischer Essay, 81 Min

Crew

  • Drehbuch und Regie: Nathalie Oestreicher
  • Kamera: Séverine Barde, Milivoj Ivkovic
  • Ton: Olivier JeanRichard
  • Schnitt: Lordena Cristelli
  • Musik: Beni Mosele
  • Illustration Poster: Rahel Nicole Eisenring
  • Produktion: Produzentin: Stella Händler, freihändiger Filmproduktion GmbH
  • Koproduktion: Schweizer Radion und Fernsehen, Radio Télévision Suisse, SRG/SSR

Fabienne ist schwer krank und hat nicht mehr viel Zeit. Sie stellt sich ihrem Schicksalohne Tabus. Ihre grösste Sorge gilt ihren zwei kleinen Töchtern. Von ihrer Freundin Nathalie will sie erfahren, wie diese als Kind mit dem Tod des Vaters und des Bruders umgegangen ist. Sie will verstehen, was ihre Kinder bald erleben werden.Nathalies Erinnerungen an ihren Vater sind zwiespältig. Als sie zehn war, starb er an einem Herzinfarkt. Der Bruder war ihr Held. Eines Tages verschwand er im Wald um nicht mehr wieder zu kommen. Nathalies Sicht auf ihre Kindheit hat sich zu einer Geschichte verfestigt. Diese Geschichte reicht nicht mehr aus, um Fabiennes Fragen zu beantworten. Die beiden Freundinnen begeben sich auf eine Reise in die Welt der Erinnerungen und des Vergessens. Fabienne um sich aufs Sterben vorzubereiten, Nathalie um sich dem Leben zu stellen. Eine neue Geschichte entsteht, in der Fabienne für immer Spuren hinterlassen wird.

Official Selection /VISIONS DU REEL, Nyon, National Competition
Donnerstag, 27. April – 16 Uhr – Théâtre de Marens
Freitag, 28. April – 14:00 Uhr – Colombière Grande Salle

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